Urbi@Orbi hatte Gäste von „MAX“ siehe Soundcloud am Beitragsende. Es gibt auch Freikarten

Zu Gast bei uns im Studio – Katja Lebelt, Thomas Christ und Ruben. Wir sprachen über MAX und „Die Geschichte des Soldaten“. Sie hinterließen uns auch einige Freikarten. Ein Anruf bei uns im Studio lohnt sich also. Um es euch nicht ganz so einfach zu machen, die Telefonnummer findet ihr auf der Homepage. Sie wird auch in der Sendung Urbi@Orbi (täglich ab 18.00 Uhr) erwähnt. Zuhören lohnt sich. Natürlich könnt ihr euch auch über unser Kontaktformular melden. Weitere Berichte dann nächste Woche.

Danke für das Interview und die Freikarten. 

Hier einmal kurz zur Geschichte

Die Inszenierung bettet die Suite aus Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten“ in eine sehr reale, heutige Rahmenhandlung ein.
Die Gesamtproduktion ist ganz speziell auf die Beteiligung jugendlicher Darsteller zugeschnitten. Sie werden in einem dreitägigen Workshop Teil der Aufführung werden und neben den drei Hauptdarstellern und dem Orchester auf der Bühne stehen.

Bei „Histoire du Soldat“ ist das Thema die Selbstentfremdung durch Verführung zum Reichtum.
Mit der Geige verkauft der Soldat seine „Seele“ und erst durch das Wiedererlangen seiner Geige wird er „komplett“ und fähig, sich in die Prinzessin zu verlieben.

Die Figur des Teufels steht in der Inszenierung als Synonym für die Verführung. Wir untersuchten in Workshops, was Verführung sein könnte. Heute. Für die Jugendlichen.
Dabei tauchten zum Beispiel auch die Verführung durch Drogen oder Medien auf.

In der Rahmenhandlung kommen Jugendliche in Kontakt mit dem „Teufel“ – dieser fasziniert unter anderem dadurch, dass er/sie eine ziemlich coole Sängerin von Rock – und Popsongs ist. „Teufelssongs“ von den Rolling Stones, Dead can Dance, Skillet und anderen Interpreten werden gesungen und gespielt und vom gleichen Kammermusikensemble des BSOF wie in der Strawinsky Suite begleitet.

In drei Workshops haben die Schüler der 9. Klasse des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in FFO sich ihre eigenen Beiträge zu der Inszenierung erarbeitet:
Theaterszenen, nachgespielte Chat-Verläufe, Interviews und Conferences mit Publikum und Darstellern, eigens komponierte Musik, Ausstattung, Kostüme und Maske. Diese breite Palette an Ausdrucksmöglichkeiten zeigt die Kreativität der Workshop Teilnehmer und ist integraler Bestandteil des Abends.

Mitwirkende:

Wolf Widder (Regie)
Kati Heidebrecht (Choreographie),
Jürgen Bruns (Dirigent)
Katja Lebelt (Ausstattung)

Teufel Femke Soetenga (Gesang),
Soldat Thomas Christ (Gesang),
Prinzessin Anne Kathrin Meier

 

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